Fiji                                          Zu den Bildern

Fiji- Insel in Polynesien, irgendwo im Pazifik auf dem Weg nach Neuseeland...

wir kommen!

 

Wir sind jetzt unserer Zeit in Deutschland um 12 Stunden vorraus!

 

Als wir am Flughafen in Fiji (21.12.- 28.12.12) ankommen, begruesst uns erst mal ein freundliches "BULA" (Hallo)!

Die Maenner haben nicht Hawai,- sondern Fiji oder Bula Hemden an (sehen genauso aus, wie man Hawaihemden kennt;-)) und tragen Roecke.

 

Ja und dann die Haarpracht der Fijis: absolutester Afrolook, der von uns jemals irgendwo gesichtet wurde! Sehr beeindruckend, also wirklich, die Haare erfreuen uns immer wieder im Verlauf der naechsten Tage!

 

Was faellt noch auf: Linksverkehr und viele Schaeden, dicke Baeume umgeknlckt wie Streichhoelzer, Haeuser ohne Daecher, viele Inseln gesschlossen, kein Strom in vielen Gegenden und nur zu manchen Zeiten (also auch kein Internet).

Die Strommasten dienen jetzt vielerorts als Elektrozaun, wenn man das so nennen moechte...

 

Cyclon Evan hat 12 Stunden mit bis zu 270kmh gefegt, Personenschaeden kaum dafuer enorm viele Sachschaeden, die meisten Inseln fuer Touristen im Moment geschlossen.

So auch die von uns heissbegehrten Yasawa Inseln.

 

Wir bleiben auf Viti Levu und die erste Stadt, die wir besuchen ist Nadi.

Hier denken wir, wir sind in Indien gelandet...

Hotel, Restaurants und Tempel, alles indisch und erfahren, dass der indische Bevoelkerungsanteil bereits seit der 4. Generation hier lebt.

 

Was gibts noch zu sagen: 2 Tage sprechen wir noch jeden in Spanisch an, die Preise hauen uns um und wir haben grosses Glueck am Flughafen mit einem Resortbesitzer ins Gespraech zu kommen, der es toll findet, wenn man "einfach so" ohne Reservierung bzw. Pauschaltourist zu sein, auf die Insel reist.

Er besorgt uns durch ein paar Telefonanrufe unsere Weihnachtsuite in Pacific Harbour

ein angenehmer  "Ort" mit etwas Infrastruktur (sprich Supermarkt und Restaurant).

Das Ganze auch noch zum Einheimischenpreis und mit Kueche!

Grosses Glueck fuer unseren Geldbeutel!!!

 

Fiji lebt i.d.R. vom Resorttourismus, du wirst in einem Resort abgeladen, kein Laden, nichts in der Gegend und verkoestigst dich im teuren Restaurant und machst von dort aus Ausfluege!

 

Also dieses Jahr alles Bestens fuer Weihnachten vorgesorgt!!!

Anders als vor einem Jahr (Paraquay/Tuetensuppen/ alles geschlossen) checken wir uns diesmal zum Weihnachtsdinner in besten Hotel, der Pearl, am Ort ein und geniessen Buffet und kulturellen Tanz der Fijianer (voll wilde Krieger, Huuuuh).

 

Hier in Fiji gibt es viel Kultur (Taenze, Handwerk, Kavakultur, Feuerlaeufe etc.), die man sich leider nur sehr teuer erkaufen kann.

Wir erfreuen uns an dem, was uns im Alltag begegnet, geniessen unsere 5 Tage Luxussuite, gehen in den wunderbaren Buchten mit eigenem Equipment schnorcheln und besuchen noch Sigatoka auf dem Rueckweg wieder nach Nadi.

 

Meereshighlight bleiben tief dunkelblaue Seesterne und die giftige Gelblippenseeschlange, die voellig unverfroren auf uns zuschwimmt. Zubeissen konnte sie nicht, dazu ist das Maul zu fein. Erschrocken sind wir aber trotzdem sehr! Trotzdem ein schoenes Tier!

Selbst das Meer ist noch verhaeltnismaessig truebe aufgrund des Cyclons und so verbeissen wir uns auch das Haitauchen (wir dachten Galapagos sei teuer ;-)).

Von 9 Haiarten kann man in diesen Gewaessern 8 sehen, wenn die Haigoetter wollen.

Ein andermal :-))))... !

 

Was ein absolutes Plus hier ist, sind wirklich die freundlichen durchaus hilfsbereiten Leute hier und so ist es uns auch moeglich, das Land zu verlassen!

 

Wieder kommt  uns zugute, dass wir sehr frueh am Flughafen sind, denn am Schalter der Air Pacifique erklaert man uns , wir koennen ohne Ausreiseticket aus Neuseeland gar nicht einreisen...

 

d.h. wieder mal Spannung kurz vor dem Abflug innerhalb kuerzester Zeit! Was tun?!

 

Die freundliche Dame vom Schalter laesst uns tatsaechlich an ihrem Internetzugang (ansonsten kein Zugang weit und breit), um uns ein Ticket Neuseeland/ Australien auf die Schnelle zu buchen. Damit sind wir dann auch festgelegt, allerdings koennen wir nach Neuseeland einreisen. Die Boardingpaesse werden ausgedruckt und los kanns gehen...!

 

Zum Glueck! Das war jetzt schon das zweite Mal sehr knapp!

In Zukunft wird sich ordentlich vorinformiert!

(Busfahren ist einfacher ;-))

 



Neuseeland / Nordinsel          Zu den Bildern

Nach 3 Stunden Flug aus Fiji, Ankunft in Auckland Neuseeland!

 

Am Flughafen betrittst du bereits die Maoriwelt, begleitet von Gesang durch ein Tor schreitend und direkt dahinter ein Stand mit allen moeglichen Infos und Karten zum Land, alles umsonst. Wow, das ist ein Ankommen!!!

 

Nur was helfen Karten ohne Auto....,

die Vorreservierung unseres Autos hat wohl nicht geklappt, ja- und da ja gerade Sommer und damit Ferienzeit ist, ist auch kein Auto verfuegbar! Na super!

Wir fahren also nicht vom Flughafen gleich los in die Natur, sondern mit dem Bus (!) nach

Downtown Auckland (28./29.12.12).

 

Und da sind wir dann, in einem superorganisierten Hostel (Surf& Snow! Zu empfehlen!) und nehmen uns die Zeit nach einem Auto zu suchen und die Stadt zu besichtigen.

Die Stadt gefaellt uns super, alles so aufgeraeumt, schoen gemacht und trotz Millionenstadt verteilt sich alles prima! Wir machen die Hafengegend und K-road unsicher und verschaffen uns ein wenig Eindruck ueber Kultur & Leute im Auckland Museum!

Ebenso sehr zu empfehlen!

 

Besser als erwartet und vorallem auch preisguenstiger als gedacht, buchen wir uns unseren "Super Minicamper"!

All in One (Wohnen, Schlafen, Kochen , Fahren u.s.w) fuer die naechsten 38 Tage plus, und es will erwaehnt werden, die goettliche Combo B...

GPS, Campingstuehle, Campingtisch, Kocher und Geschirr, ein Unabhaengigentraum :-) !

Unser Tip fuer Auckland& Christchurch: www.rentalcarvillage.com

 

Das Beste: wir bekommen das Auto tatsaechlich und muessen nicht warten, weil ausgebucht! So ein Glueck, wir haetten fast alle Autos genommen...!

 

Dann gehts los, auf den Highway mit Linksverkehr, auch noch das Lenkrad rechts, huh, alles anders rum. Der Scheibenwischer ist der Blinker und umgekehrt, nur Kupplung gibts keine, man faehrt Automatik!

 

Das erste Ziel wird einfach frei Schnauze ausgewaehlt und mal losgefahren...!

Nach einer Stunde bereits versagt das GPS, na doll, wenn sonst nichts ist...und der freundliche Herr unserer Autovermietung verspricht uns ein Neues in einem Shop, falls wir nach Thames finden ?!

 

So wird Thames also unser erstes Ziel, wir holen unser nagelneues Navi ab und weil wir grad da sind, besuchen wir den Coromandel NP ( 30./31.12.12),

genauer gesagt den Kauaeranga Forrestpark.

Diese Gegend ist bekannt fuer die wunderbar gebauten Holzhaeuser sowie riesengrosse Kauri Baeume, die frueher massenweise abgeholzt und durch Schleusenanlagen (siehe Photos) den Forrestpark hinuntertranportiert wurden. Da muss was losgewesen sein, diese Riesenbaeume den Berg hinunterschwemmen zu lassen.

Heute stehen natuerlich leider nur noch wenige von diesen Baumriesen, einen davon besuchen wir, ca. 600 Jahre alt und ein "Riesengeraet", echt beeindruckend.

Ein Traum an Baum!

 

Den Silvester letztes Jahr haben wir verschlafen, dieses Jahr scheinen alle Anderen zu schlafen. Diesmal geht die Post , denken wir uns und fahren ins vielversprechende

Roturura (31.12.12/ 01.01.2013) eine der Tourihochburgen der Nordinsel.

Gerade angekommen und "Bleibe" bezogen, jagen wir auch schon los zum Hafen, mit den Neuseelaendern Silvester feiern!

Die Sektflasche, die wir uns gegeoennt haben, trinken wir dann spaeter, wenn wir heimkommen in aller Ruhe...! (Zum Glueck haben wir sie zuhause gelasssen....)

Als wir bereits im Dunkeln losgehen, denken wir zunaechst,- interessant, hier grillen aber viele an Silvester, bis wir bemerken , das an allen erdenklichen Stellen Schwefeldampf aus der Erde kommt! Schliesslich sind wir ja im Vulkangebiet! Aber mitten in Wohngebieten ???

Interessant auch die vielen Maori- Jugendlichen mit dem indianischen Aussehen!

Ein wenig mit "Entsetzen" muessen wir dann am Hafen feststellen, keiner hat auch nur ansatzweise einen Tropfen Alkohol dabei und Feuerwerk gibts auch nicht persoenlich sondern staedtisch veranstaltet. Aha! Na, macht ja auch nix! Neues Land, neue Sitten!

"Ein gesundes neues Jahr" wuneschen sich die Leute auch nur wenig. Enthusiasmus?

Weit gefehlt! Nach dem Feuerwerk loest sich alles sehr schnell auf oder verzieht sich in die Kneipen....! Ach ja, und die Flasche Sekt koennen wir dann doch nicht mehr trinken, die Kueche hat geschlossen :-))), naja, wir habens versucht!!!

 

Silvester hin oder her, gekommen sind wir ja wegen der Landschaft und der Maorikultur!

Zum Zweiteren: Maorikultur heisst hier, sehr viel Geld fuer einen Show-Tag auszugeben, dass wir nicht haben und so begnuegen wir uns mit den Begegnungen an Tankstellen , Supermaerkten und dem Zufall, was auch sehr spannend ist.

 

Wir goennen uns das Wai-O-Tapu Gebiet mit Geysiren, vulkanischen Thermen und Schlammpools, besichtigen ebenso alle Seen um Roturua herum, dass wunderbar eingebettet in eben solche liegt.

 

Weg von der Touriroute, was eben im Moment wegen des Sommers hier kaum moeglich ist, fahren wir rund um die Ostkueste (01.01.-06.01.13 Bay of Plenty, Whatakane, Te Araroa, Tikitiki, Gisborne) und suchen uns Stellen zum Uebernachten, die mal mehr, mal weniger erlaubt sind. Neben offiziellen DOC Campgrounds, die haeufig in der Wildnis liegen und umsonst bis wenig kosten, finden wir auch die eine oder andere Stelle, die wir natuerlich nicht verraten!

Ihr hoffentlich auch nicht, den Wildcampen wird hier mit 200 Dollar bestraft ;-) !

 

Highlights unserer Ostrunde sind der Besuch einer Marae, einer Begegnungsstaette der Maoris, in der wir einen ganz persoenliche Fuehrung bekommen und dazu noch mit einem warmherzigen "Hongi" begruesst werden.

Zum Hongi gibt man sich Hand oder Haende, bringt Stirn und Nase zusammen und geniesst einen Atemzug der Gemeinsamkeit! Voll schoen!

 

Na und Sylvias ganz persoenlich kulturelles Highlight ist der Harleyfahrer frueh um 6 Uhr an der Tanke! Maori haben in ihrer Kultur neben der eigenen Sprache (die auch offizielle Landessprache nb. Englisch ist)  fest "Te Moko" , sprich Tattoos verankert.

Maenner waren je nach Abstammung im Gesicht, den Hueften und am Hintern (?! das wuerde Sylvia sich anschauen :-)) dauerhaft verziert, Frauen am Bereich des Kinns.

 

Wunderschoene Kuesten und Buchten, Wasserfaelle laden uns ein, zu schwimmen, zu fotografieren, wir durchqueren den Te Urewara NP, laufen alte Maoritrails, geniessen viele schoene Nachthimmel und fahren schliesslich ueber Taupo in den  Tongariro NP.

 

Hier erwartet uns der Mount Doom, fuer alle die die "Herr der Ringe"- Trilogie

von Peter Jackson (Neuseelaender in Wellington) kennen.

Alle Szenen des Films sind in Neuseeland gedreht und so gibt es so die Moeglichkeit fuer echte Fans (Michael?) die phantastische Orte zu besuchen!

 

Da das Vulkangebiet momentan aktiv ist, koennen wir Mt. Ngauruhoe (06.01.12)

"Mount Doom" nur von einer Seite besuchen, aber auch das erfuellt uns schon mit Erfurcht vor der phantastischen Natur!

 

Es folgt eine kleine "Herr der Ringe" Schauplatzreise (07.01/ 08.01.13)

ueber Mordor (schwarze Vulkanlandschaft), Rivendell (die Elfenstadt, sprich ein Campingpark bei Birchville) bis in die eigentliche Herr der Ringe- Kueche, naemlich Wellington, Hauptstadt von Neuseeland und den Weta- Filmstudios.

 

Wellington (08.01.- 10.01.13) gefaellt uns als Stadt besonders gut, moechtest du hier wohnen, musst du wahrscheinlich eine Joggingpruefung ablegen...!

Hier erwischt uns dann auch mal ein Tag starker Wind & Regen, aber selbst das haelt die Wellingtonner nicht davon ab, im groessten Gegenwind  zu joggen (wir wuerden nicht mehr aus dem Haus gehen). Sportliche Folks!!!

 

Super liegt die Stadt am Meer, hat viel schoene Gastronomie, Geschaefte,

ein duftes "TE PAPA" Museum und natuerlich DAS Urauffuehrrungskino von Herr der Ringe!

Was liegt naeher, als den "Hobbit" in 3D zu schauen ;-).

 

Die sehr sauberen (!!!!) oeffentlichen Einrichtungen wie Toiletten , Duschen stehen hier allen den ganzen Tag zur Verfuegung und so sparen wir uns wiedermal teure Uebernachtungsgebuehren, schlafen inoffiziell & geduldet am Oriental Beach und warten auf unsere Faehre am 10.01.13 auf die Suedinsel!

 

Von der Nordinsel blaest es uns sozusagen weg, nachts haben wir Sorge, dass unser Supermobil ins Meer geblasen wird und am naechsten Tag auf der Faehre wir selbst!

Puh, das ist also ein Vorgeschmack auf Kuestenwetter, immerhin ist grad Sommer!!!

 



Neuseeland/ Suedinsel

Die Suedinsel empfaengt uns bei Sturm, Wind und Regen, hoffentlich ist das kein Vorbote fuer die naechsten Wochen.

Mit maessiger Laune (Wetter schlaegt sich ganz schoen aufs Gemuet,...nur "zelten" ist schlimmer) fahren wir einfach mal in Richtung Nordwest, den

Malborough Sounds (10/11.01.13)! Nichts ist zu sehen, den Queen Charlotte Track, den wir laufen wollten, koennen wir bei dem Wetter eh vergessen und so fahren wir halt geschuetzt in unserem Supermobil  Richtung French Pass und uebernachten in Eilyns Bay. Der Umbau vom Fahrzeug zum Haus& Heim geschieht mittlerweile in Sekundenschnelle, vor allem natuerlich bei diesem Regen!

Wie gesagt, nur Zelten ist schlimmer:-) !

 

Der naechste Tag, die Wettergoetter haben uns erhoert, weckt uns strahlender Sonnenschein bei superblauem Himmel. Alles ist gut und wir geniessen zunaechst unseren ersten Rundgang in suedlaendischen Waeldern.

 

Hier duftet es zum Teil irre nach Honig, Baeume und Waldboden sind zum Teil unheimlich schwarz gefaerbt. Der heimische Beech Tree wird wohl von einem Pilz bewohnt, der mit einem Insekt zusammen Honig bildet. Zu sehen ist vom Honig nichts, aber zu riechen.

 

Farbenwechsel gibts am French Pass, superblaues Meer, phantastische Buchten, Weideland voller Schafe im Vordergrund vor dem Meer. Visueller Hochgenuss!

 

In Nelson (12.01.13) am Campingplatz gibts dann ein erstes Livekonzert mit Damen (60+) die von Punk bis zum Maorischen Schlafkindersong alles Moegliche drauf haben.

Die Stadt selbst finden wir nicht so prickelnd, uns ziehts mehr in die Natur!

 

Unser erster Tagesmarsch bildet knapp die Haelfte des beruehmten

Abel- Tasman Weges (13.01.13) , wo wohl jeder Tourist hin muss.

O.k., wirklich ein toller Weg ueber Buchten mit Moeglichkeiten zum Baden an Beaches, aber den Hype koennen wir mal wieder nicht nachvollziehen.

Schlau wie wir sind, fahren wir mit dem Speed Boat (klasse Sache!) zum besten Abschnitt des Tracks (Bark Bay) und laufen von dort 26km in 5.40h!

Na, die Fuesse brennen schon ein bischen, wohl heiss gelaufen ... ;-) !

 

Unser Camp beziehen wir weit ab vom Tourispot (Mc Kee Memorial/ Ruby Bay) und bekommen am fruehen naechsten Morgen naemlich 6 Uhr tatasaechlich von einem ansaessigen Fischer ein dickes grosses Fischfilet geschenkt! Wow!

Aha...frueher Vogel faengt den Wurm...the early bird catches the worm :-) oder so...!

 

Bei leichtem Regenwetter fahren wir weiter zum Rand des Kahurangi NP(14.01.13),

hier koennen wir in unserem naechsten Camp unter einem alten Eisenbahndach unseren Superfisch brutzeln und uns ueberlegen , wie wir der ganzen " Sandflies" Herr werden wollen.

 

Gratisgeschenk NZ's sind naemlich die Sandflies, die zwar ein wenig traege sind, aber fuer ihre Fortpflanzung doch gern menschliches Eiweiss benutzen und deshalb beissen, nicht stechen. Wir haben tatsaechlich auch 1x einen Platz gefunden, an dem keine oder nur gaaaanz wenig waren!

 

Kurz bevor die Sandflies wieder wachwerden starten wir bereits um 6 Uhr weiter , die laengste Haengebruecke NZ's zu ueberschreiten und den Buller Gorge/ Murchison entlang zu fahren mit duesteren Felsen, Ueberhaengen und Keulenlilien.

Wir haben keins von den 3 letzt Erwaehnten erspahet, aber schoen ist er trotzdem, der Buller Gorge der von uns liebevoll Buller George genannt wird!

Uberhaupt ist uns ganz neu, das Nz ein riesiges Goldsucherland war.

Hier im Buller George beginnt die antike Goldsucherreise, die uns auf der ganzen Suedinsel begleiten wird.

 

In Westport sind wir nun an der Westcoast, ander weniger als 1% aller Neuseelaender leben (also nicht sooo viel) und hier fahren wir Richtung Norden!

Vom Sealpoint "Cape Foulwind" vorbei an der einstigen Kohlestadt Denniston (heute eine Geisterstadt bzw. ein Museum) und um unser Goldwissen ein wenig zu schulen, schliessen wir noch eine kurze

4- stuendige Bildungsreise " Britannia Batterie" in altes Goldgraebergebiet an, in dem zum Teil auch heute noch offiziell Gold gewaschen werden kann.

Wir halten uns zurueck und haben unser Pfaennchen zuhause gelassen.

Eigentlich wollten wir ja auch kein Gold suchen, sondern nur ein Stueckchen laufen.

Dieser phantastischen Elfenwald hat uns so angezogen, dass wir einfach weiter& weiter& weiter gelaufen sind :-) bis wir diese alten Goldgraebergeraetschaften im Wald entdeckten.

 

Anders wie in Costa Rica (hier sind die Jungs noch bewaffnet und wohnen am Fluss um Gold zu finden) haben wir hier nirgends mehr jemanden gefunden, der Goldwaschambitionen hatte.

 

An der Westcoast regnets immer, sagen die Leute....und wir koennen uns bei dem ganzen Regen im Campground Mokihinui in der Kueche verstecken und ordentlich heiss duschen!

 

Karamea (15.01.13) sieht aus wie ein Hippiort mit alten und mittelalten Hippies und wenn man seine Ruhe will, ist man hier genau richtig.

Wir fachsimpeln mit der Belegschaft der Touristeninformation

(Durchschnittsalter 65) und erfahren neuseelaendische Geheimnisse,

bevor wir die Hoehlen von Oparara besuchen.

Regnen tuts eh, also nichts wie rein in die Hoehlen, Taschenlampen an und los gehts,-

hier wohnen Cave Wetas und Neuseelands groesste Spinnen, die Spelungula Cavernicola!

 

Wir machen "Freecamping" (Sandfliegenalarm extremo!), bauen bei einer

Regenpause am naechsten Morgen schnell um und weiter gehts die ganze

Westkueste (16.01.13) Richtung Sueden (Pancake Rocks, Greymouth, Jadekunst "Pounamu" in Hokitika, "Possum Pies" bei Bushmans) Richtung Haast!

 

Bushmans hat sich spezialisiert auf die Zubereitung von Possums, eine in Australien vor dem Aussterben bedrohte Beutelrattenart, hier in NZ eine Plage!

Frei nach dem Motto" du ueberfaehrst es, wir braten es...!

Gegessen haben wir nichts, aber interessiert hat es uns doch!

Wir haben auf unserer Reise massenhaft ueberfahrene leider nie lebendige Tiere gesehen.

Possum ist hier zum neuen Industriezweig geworden, die Felle werden verarbeitet und sogar Kinderbuecher mit dem boesen, zu vertreibendem Possum und Lieder gibt es zu dem Thema!

 

Fast bestes Wetter haben wir nun nach einem staendigen Wechsel von Sonne, Regen, Hagel...eben ein Land, in dem die Gegensaetze zusammenkommen.

Man sieht schneebedeckte Berge vom Strand aus, Pinguine und Palmen zusammen, in den Sandduenen versteckte Seen...!

 

Als wir die ersten Bergspitzen des Franz Josef Gletschers (17.01.13) und des

Fox Gletschers sehen, sind wir ganz happy, das Wetter wird besser, puenktlich fuers Gebirge! Die beiden Gletscher sind schnell besucht (wir sind ja schon gletschergepruefte Touristen Argentiniens gewesen...), wir fahren weiter ueber den Lake Matheson, Knights Point, Ship Creek und Jackson Bay samt Friedhof, wo wir jeweils per Kurzwanderung die Gegend inspizieren.

 

Erwaehnt werden muss heute unser Pausensnack, naemlich der werte Whitebait, eine absolute Spezialitaet hier in NZ. Alle Leute sind verrueckt danach und die Kilopreise gesalzen...! Schmeckt ganz leicht fischig, ein neuer Geschmack! Mmmmh,lecker!

 

Diese Tage gerade sind wundervoll zu reisen, von 5.30- 22.30 Uhr ist es hell und so richtig dunkel wird es auch nachts nicht. Kein Wunder dass wir jeden Tag ultralange unterwegs sind. Das macht richtig Spass soooviel Zeit an einem Tag zu haben und gibt einem das Gefuehl, als sei der Tag ewig!

(Ist ja kein Arbeitstag :-) und selbst an einem solchen bliebe genug Licht fuer ordentlich Freizeit!)

 

Die Sonne beschenkt uns und so geniessen wir die wundervolle Strecke ueber die beiden Lakes Wanaka& Hawea (18.01.13), ewig entlang an Bergenketten untermalt von riesigen und tiefblauen Seen auf dem Weg ins Rob Roy Valley im Mt. Aspring NP am Ende ueber scheinbar endlose Schotterpiste.

 

Schotterpiste wird hier Gravelroad genannt und davon gibts recht viele...!

Vorsicht Steinschlag, Staubwolken und gefaehrlichrote 4 wheelsdrive Toyota Pick- Ups im ganzen Land!

Da, wo du bei uns denkst "hier gehts nicht mehr weiter" gehts in NZ erst richtig los... ;-)

 

Der Rob Roy Gletscher 2644m  ist eines unserer schoensten Bergerlebnisse hier, auch noch begleitet von den neugierigen, gummifressenden Keas, den hiesigen Bergpapageien!

Dieses sind dafuer bekannt, sehr neugierig zu sein und alles zu zerbeissen, was Gummi heisst...Schuhe, Schlaeuche, Scheibenwischer! So dauert es auch nicht lange bis Kea und Michas Schuh Freundschaft schliessen ;-).

 

Irgendwie begegnet uns dann ein "Festtag"(19.01.13), spontan, ungewollt und nett.

Oldtimerausstellung in Cromwell, tolle Gefaehrte ab 1927 kommen von ueberall im Land herbei und ein Stadtfest in Arrowtown, Naehe Queenstown! Queenstown ist die hippeste Abenteuerstadt der Suedinsel (von Bungy bis Rafting) und wir suchen unser Abenteuer im hiesigen Internetcafe!

 

"Hobbiton" und " Mittelerde" oder besser "Ithilien" aus Herr der Ringe ruft uns wieder und so fahren wir in das schoengelegene Glenorchy (20./21.01.13). Schafe& Berge! Die Toilette riecht fast besser als die Umgebung (im Ernst!) und Huetten werden hier vom Baum erschlagen, wenn sie nicht aufpassen! Ithilien finden wir auch und weils so schoen ist, lassen wir die Kiste mal einen weiteren Tag stehen.

 

Ueber Te Anau fahren wir eine Schlaufe, die man normalerweise in einer Woche erwandern kann zum Milford Sound, dem einzigen Fjord im suedwestlichen Fjordland, der ueber die Strasse erreichbar ist. Wir erreichen ihn bei Ebbe und sind geplaettet von der Aussicht!

 

Ueber Te Anau, der Besichtigung (wiedermal, Sylvia liebt alte Baeume!) eines

1000 Jahre alten Totara Baumes und unserem Kneipp Gang am Waihau River fahren wir zum tiefsten See Suedneuseelands. Lake Hauroko (22.01.13) >600 m Tiefe, fuer uns der Lake Hauruck und genauso Hauruck sind wir von dort wieder verschwunden. Wer sollte sonst diese schoene Webseite gestalten, fiele er den gnadenlosen Sandflies in Scharen zum Opfer...?!

 

Wir begnuegen uns mit einem netten Rasenplatz und kommen gerade recht, als ein Hubschrauber mit laufendem Motor dort steht, neben ihm wieder so ein roter 4WD Toyota!

 

Ein Notfall, vielleicht Autounfall mit Wild???

 

Und was fuer ein Unfall!

Hier wird mit dem Heli gejagt, die Tiere eingesammelt und dann aufs Auto verladen, erklaert uns die nette Fahrerin. Das Gelaende sei sehr unwegsam, das Wild vermehre sich unkontrolliert ( wie anscheinend alle Saeugetiere hier).

Deshalb Helikopter...sie sei auch schon in Deutschland gewesen, grosses Lob fuer unsere prima Strassen (keine Gravelroads), nur habe sie sich gewundert ueber die kleinen mit Treppen bestueckten Haeuschen im Wald (Jaegerstaende). Ob man denn wirklich von dort jagen wuerde??!....

Alles in allem echt ein schraeger Eindruck, diese Begegnung!

 

Wir sind nun im suedlichen Gebiet Nz's, den Catlins (23./24.01.13)

Als Start kaufen wir erst mal beim Butcher in Tuatapere ein (gesund sieht anders aus, tut aber der Freundlichkeit keinen Abbruch), versuchen unser Glueck mit Edelsteinsuche am Gemstone Beach, sehen Riesenvieh am Cosy Nook und naehern uns dem

Waipapa Point, um unsere ersten 4 Seeloewen zu treffen. Damit nicht genug, gehts weiter zur Curio Bay und wir sehen die ersten Gelbaugenpinguine beim Landgang!

Den Pinguinen ist das ja egal, ob es in Stroemen regnet!!!

Durch Zufall gibts mal wieder Freecamping mit einer kleinen Traktorscheune zum Kochen!

 

...und wir haben alles richtig gemacht!

Die Sonne zeigt sich zum Besuch des Suedlichsten Punktes Neuseelands, den Slopepoint!

Pinguine gibts heute keine mehr, die gabs nur gestern bei Regen :-), so betrachten wir halt das versteinerte Holz, besuchen auf dem Weg noch nette Wasserfaelle

(Niagara& Purakaunui) und Jacks Blowhole (leider bei Ebbe, da blowt nix) bis wir am

Nuggetpoint Lighthouse (Nuggets- wegen der tollen Felsen) die Sonne untergehen sehen.

Wieder so Eindruecke, die ewig dauern koennten, so schoen sind sie!

 

Wir finden wieder ein Camp mit Regenschutz, sprich Kueche zum Verstecken bzw. Kochen und fahren am naechsten Tag weiter nach Dunedin(25.01.13).

Eine richtig schoene Stadt. Wir erkunden die staedtische Bibliothek (die sind hier in allen Staedten hochfrequentiert und wichtig!), die steilste Strasse der Welt (Guinessbuch der Rekorde) und begeben uns auf die Otago Halbinsel zum wohl einzigsten Castle in Suedneuseeland von dort aus weiter zum Albatrosspoint.

Wir sehen sie wirklich, dass haetten wir nicht gedacht, wie sie gemuetlich ihre Kreise ziehen bzw. sich im Wind treiben lassen! Durchschnittsfluegelspannweite 3m!

Da faellt dir nichts mehr ein!!! Gewaltig!

 

Und noch nicht genug der Tiere...bei einem kurzen Strassenregenaustauschplausch

(lohnt es sich noch, dort oder dort hin zu fahren) mit einem anderen dt. Paerchen haben wir deeen Geheimtip fuer Pinguine bekommen. Am Leuchtturm von Moeraki haben wir heute (22 Uhr) keine Chance mehr, die Leuchtturmwaertin pfeift uns zurueck!

Sobald das Leuchtturmlicht anspringt, gibts naemlich keine Besuche mehr...wir sollen morgen frueh um 7 Uhr wiederkommen! Und das tun wir auch...!

Es erwartet uns am Kaikapoint in Moeraki (26.01.13) "Kleingalapagos"!

Die Seehunde liegen wirklich ueberall im Rasen und auf den Steinen, auch ein Seeelefant gibt sich die Ehre! Zuerst denken wir, es kann sich bei der Groesse nur um einen Fels handeln, erfahren dann von der Leuchtturmdame, dass er nur seine Halbgroesse erreicht habe...! Schluck, wie gross muss dann ein ausgewachsener Bulle sein???

Na, und waehrend unsere Freunde, die Elternpinguine ein Morgenbad nehmen

(zu suess: erst wird gewartet bis eine kleine Gruppe anwesend ist, dann gemeinsam baden gegangen!), streunen die groesseren und auch haesslicheren Jungen in den Wiesen rum und sind recht neugierig. Besser kann dieser Morgen nicht sein, ein Geschenk!

 

Weiter fuehrt uns unser Weg Richtung Mt. Cook, den Aoraki und hoechsten Berg Neuseelands (Aoraki= der, der die Wolken durchstoesst).

Vorbei an den Moaraki Boulders, kreisrunden Felsen, die im Meer zu finden sind, Maorimalereien (nicht sehr erwaehnenswert) und durchs Waitakivalley, wiedermal an wunderschoenen Seen vorbei, in denen wir auch baden.

Schliesslich ist es heiss, es scheint die Sonne :-) !

 

So auch am naechsten Tag, dem Tag des Aorakis (27.01.13)! Majestaetisch zeigt er sich der Koenig von Neuseeland mit seinen 3754m, umgeben von ebenso schoener Landschaft und Gletschern (Blue Lakes& Tasman Gletscher).

Wir fahren am Lake Tekapo (28.01.13) + Observatorium vorbei und die naechste Gravelroad rein... :-)! So langsam haben wir es naemlich auch raus, die Versteckplaetze der Neuseelaender aufzuspueren. Die, die in keiner Karte verzeichnet und trotzdem fast eine kleine Stadt sind :-)! So finden wir wunderbare Badeplaetze abseits vom Tourigewimmel mit guten Konditionen.

 

Naechstes Highlight (eines jagt das andere) ist Geraldine und Wincester.

Keiner kennt sie :-), wir sind Fans!

Hier machen wir unseren einzigen Kneipengang unseres NZ Aufenthalts, trinken mal kuehl, frisch gezapftes Bier und spielen ordentlich Billard.

Ebenso treffen wir auch einen 2 fachen Guiness Rekordhalter, einmal fuers Stricken und dann fuers Setzen und Zeichnen (ueber 35 Jahre lang) der englischen Geschichte von William the Conquerer 1066 auf besondere Weise... Zahlengenie und Erfinder von Zahlenspielen ist er auch noch! Eben ein Multitalent mit gigantisch viel Zeit!

 

Dann gehts nochmal auf Gourmettour, bester Kaese in Geraldine, NZ's beste Salami in Blackball, die Westernstadt Reefton, die verlassenen Goldgraeberstadt Waiuta...!

Wir fahren durchs Inland (29.-31.01.13) den Arthur Pass & Lewis Pass entlang an die Ostkueste nach Kaikoura (01.02.13). Dort geniessen wir das NZ Meer, besuchen eine Schafschershow, bekommen  ein richtig fette Stueck geraeucherten Lachs von unsern Truckernachbarn geschenkt und koennen uns vor Seehunden gar nicht mehr retten

(die allermeisten gibts am Ohau Bay obwohl dies in Reisefuehrern voellig unerwaehnt bleibt)...,

ja,-  und wir spueren auch ihn: den Abschiedschmerz!

 

In Gore Bay (2./3.02.13) geniessen wir noch wilde Neuseelandkueste bei sandflyfreiem Beach und dann ist es soweit...wir fahren nach Christchurch, um unser geliebtes Baby abzugeben. Der Himmel weint auch schon ordentlich, dann passt ja alles! ;-)

 

Bei der  letzten Rundfahrt auf der Halbinsel Akaroa (04.02.13) neben Christchurch versperrt man uns die beiden moeglichen Wege mit "Durchfahrt gesperrt" und unser Scenic Drive ueber den Mt. Sumner faellt aus.

Jogger erzaehlen uns, das das wohl noch die Schaeden des Earthquakes seien.

Mmmh, denken wir uns , war der nicht schon vor 5 Jahren (irgendsowas hatten wir  in unserem veralteten Reisefuehrer gelesen).

Als wir am naechsten Tag ueber Sumner nach  Christchurch (05/06.02.13) fahren staunen wir nicht schlecht, an den Strassenraender sind Schiffkontainer aufgestellt, an den Bergen sieht man halbe Haeuser und abgerutschte Stein/ Landlawinen.

Christchurch Innenstadt...??? Grosse Teile abgesperrt, so ziemlich alle Gebaeude in Schutt und Asche! Wir sind erschuettert!

Christchurch hatte 2 dicke Erdbeben (2010 & 2/ 2011) die die Innenstadt voll zerstoerten und natuerlich auch die Leben& Lebensgrundlagen vieler Einwohner nahmen.

Man mag uns ungebildet nennen, aber das haben wir nicht gewusst,

wir wuenschen das Beste fuer die ganze Widerherstellung!

 

Mit der neuseelaendischen Gelassenheit nimmt die Leihfirma unser Auto entgegen und

die letzte Nacht verbringen wir tatsaechlich wieder in einem Zimmer!

Man stelle sich vor: du betaetigst den Schalter und hast Licht!

Das Bett, das uns im Normalfall wahrscheinlich zu weich waere, ist ein Traum,

das YMCA Christchurch unser kleines Hilton!

 

Nachts um 2.30 Uhr gehts im Shuttle (alles organisiert und zuverlaessig!) zum Fliegerhafen und ab die Post nach Sydney, Australien!

 

 

Nach 38 Tagen und 7600 km als Autonomaden koennen wir sagen:

 

Neuseeland,

wir lieben dich, deine Bewohner, deine vielen Kulturen, die unglaubliche Naturvielfalt, die www.rentalcarvillage.com Autovermietung und die unsagbar sauberen Sanitaeranlagen im ganzen Land.

 

Am Flughafen lese ich noch...

 

New Zealand,- it's not called pure for nothing!

 

Und sie haben recht!!!

 



Australien - Sydney                 Zu den Bildern

lSydney gleicht unserer europaeischen Hektik ( anders als NZ) und die Atmosphaere erinnert stark an unsere Grosstaedte!

 

Wir checken uns fuer 2 Tage im Rotlichtviertel Kings Cross ein, das nicht unbedingt wegen dem Rotlicht , sondern wegen dem Preisniveau zu empfehlen ist.

Ausserdem ist was los, das Puplikum sehr gemischt, Tag& Nacht!

 

Da wir ja zeitlich begrenzt sind, verbringen wir einen Tag mit Sightseeing im typischen Doppeldeckertouribus ( Hop on/ Hop off) und den Rest eigentlich im Internet!

 

Neben der Opera hat Sydney viele schoene Gruenflaechen (kostenfrei :-)),

unendliche Shoppingmeilen, die schoene Harbour Bridge (auf die wir gerne hinaufgegangen waeren) und zahlreiche Restaurant, Clubs & Cafes.

Das alles wuerden wir uns dann gern ein andermal leisten, denn es ist unbezahlbar!

Zum Glueck verdient der Aussi natuerlich auch 3-4x soviel, als wir in Deutschland.

 

...am besten vor dem 30. Lebensjahr Working Visa besorgen und mit einem erlernten Beruf (nicht irgendeinem Job) hier die Taschen voll machen...das war so unsere Idee zu dem Thema! Bestimmt eine tolle Erfahrung!

 



Von China nach Deutschland

Coming soon !!!

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© Michael Klar